Lexeri CLI: Terminologie automatisch prüfen in der CI/CD-Pipeline

Konsistente Terminologie entscheidet mit darüber, wie klar und professionell Ihre Software wirkt – in der Benutzeroberfläche, in der Dokumentation und in jeder Übersetzung. Genau hier setzt unser neues Werkzeug an: Die Lexeri Check-CLI bringt die Terminologieprüfung direkt in Ihre automatisierten Build- und CI/CD-Prozesse. Ab sofort ist sie über npm verfügbar.

Terminologie prüfen, ohne daran denken zu müssen

Begriffe schleichen sich schnell ein: mal heißt es „whitelist", mal „allowlist", mal „Login", mal „Anmeldung". In UI-Texten, Release Notes und übersetzten Strings fällt so etwas oft erst spät auf – wenn überhaupt. Manuelle Prüfungen helfen, werden im Alltag aber gerne vergessen.

Die Check-CLI automatisiert diesen Schritt. Sie prüft Ihre Dateien gegen Ihre Lexeri-Termdatenbank und meldet jeden nicht bevorzugten Begriff – automatisch, bei jedem Commit oder Merge Request. So wird Terminologie zum festen Bestandteil Ihrer Qualitätssicherung, statt eine Aufgabe zu sein, an die man sich erinnern muss.

 

So einfach ist der Einstieg

Die CLI benötigt nur Node.js und einen API-Token – keinen Editor, keine zusätzliche Infrastruktur. Ein Aufruf genügt:

 

$ npx @lexeri/check-cli --locale de src/i18n/de.json

 

Die CLI lädt die Datei hoch, startet den Term-Check, listet die Treffer übersichtlich auf und beendet sich mit einem aussagekräftigen Exit-Code. Findet sie unerwünschte Terminologie, schlägt der Build fehl – so gelangt nichts Ungeprüftes in die Auslieferung.

 

Passt in die Werkzeuge, die Ihr Team schon nutzt

Weil die Check-CLI über die Kommandozeile läuft, fügt sie sich nahtlos in bestehende Pipelines ein – etwa in GitLab CI. Sie hinterlegen Ihren Token als maskierte Variable, ergänzen wenige Zeilen in der Pipeline-Konfiguration, und schon läuft die Prüfung bei jeder Änderung automatisch mit. Auf Wunsch liefert die CLI einen maschinenlesbaren JSON-Bericht, den Sie als Artefakt sichern oder weiterverarbeiten können.

 

Von UI-Strings bis zur Übersetzung

Terminologie steckt nicht nur im Quelltext. Die Check-CLI prüft ein breites Spektrum an Formaten:

  • String-Ressourcen wie JSON, RESX, .properties, .strings, YAML oder PO
  • Übersetzungsformate wie XLIFF – hier lässt sich zusätzlich die Übersetzung gegen die jeweilige Zielsprache prüfen
  • Dokumentation in Markdown, HTML oder als Untertitel
  • Office- und DTP-Dokumente wie Word, Excel, PowerPoint oder PDF

So sorgen Sie über den gesamten Content hinweg für einheitliche Begriffe – von der ersten Zeile Quelltext bis zur fertigen Übersetzung.

 

Das ideale Gegenstück zur VS-Code-Extension

Die Check-CLI ergänzt unsere Visual Studio Code Extension: Während die Extension für die interaktive Prüfung direkt beim Schreiben gedacht ist, übernimmt die CLI die automatisierte Kontrolle in der Pipeline. Gemeinsam decken sie den gesamten Entwicklungsprozess ab – von der Bearbeitung im Editor bis zur automatischen Qualitätssicherung vor dem Release.

 

Jetzt ausprobieren

Die Lexeri Check-CLI ist ab sofort verfügbar:

Einen API-Token erstellen Sie direkt in der Lexeri-Weboberfläche. Fragen oder Feedback? Schreiben Sie uns an info@lexeri.com – wir freuen uns darauf!